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Externe QualitĂ€tssicherung > mehr Zeit fĂŒr Ihr KerngeschĂ€ft

    Bei der Schlussredaktion werden Magazine, Zeitungen und andere Medien sprachlich, inhaltlich und grafisch geprĂŒft. Die PrĂŒfung wird im gelayouteten Dokument durchgefĂŒhrt.

    FĂŒr Content, der gelesen werden will

    Verlage arbeiten hart daran, Informationen fĂŒr die Leserinnen und Leser aufzubereiten. Jede Publikation von Lifestyle-, Mode- oder Sportmagazinen hin zu Special-Interest-Titeln fĂŒr den Tourismus, die Energieversorgung oder ElektromobilitĂ€t muss die Standards der Redaktion einhalten. Ohne eine entsprechende QualitĂ€tskontrolle und Sicherstellung, dass die Publikation den redaktionellen AnsprĂŒchen genĂŒgt, kann das Vertrauen in das Medium verloren gehen. Damit das nicht passiert, sollten die Medien in der Schlussredaktion sorgfĂ€ltig geprĂŒft werden. Der gesamte Content sollte möglichst

    fehlerfrei sein

    gut zu lesen sein

    ansprechend gestaltet sein

    Ziel der Schlussredaktion sind hochwertige, qualitĂ€tsgesicherte Texte, die bei den Leserinnen und Lesern einen positiven Eindruck hinterlassen. Darum beinhaltet die Schlussredaktion des Lektorat Stolarz das Korrekturlesen der Texte (fĂŒr die angestrebte Fehlerfreiheit = die formale Richtigkeit), das finale Redigieren (fĂŒr eine gute Lesbarkeit, VerstĂ€ndlichkeit und Richtigkeit = die inhaltliche Richtigkeit) und die Kontrolle der Mikro- und Makrotypografie (fĂŒr eine gute Erkennbarkeit und angemessene Ästhetik = die grafische Richtigkeit).

    Checkliste in der Schlussredaktion

    • Kontrolle und Korrektur der Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik (z. B. nach Unternehmensvorgaben/Styleguides, nach Duden, nach den Wortlisten des Rats fĂŒr Rechtschreibung o. Ă„.)
    • Kontrolle der Mikro- und Makrotypografie (z. B. nach Styleguide, im Abgleich zu vorherigen Ausgaben, Best Practices)
    • Kontrolle und Korrektur von Eigennamen, Verweisen (innerhalb des Dokuments), Hyperlinks (außerhalb des Dokuments), Überschriften, Bildern und Bildunterschriften (nach Styleguide und Wortlisten, falls gewĂŒnscht)
    • Kontrolle der Struktur (z. B. innerhalb der TextbeitrĂ€ge, innerhalb der Publikation o. Ä.)
    • FĂŒr weitere Bearbeitungen, umfangreiche Recherchen oder eine stilistische Optimierung beauftragen Sie bitte ein Werbelektorat – fĂŒr Texte, die gĂ€nzlich von oder teilweise mit einer KI geschrieben wurden, beauftragen Sie bitte ein KI-Lektorat

    Schnell und einfach zu qualitÀtsgesicherten Inhalten

    1. Kostenlose Anfrage

      Bitte schicken Sie mir fĂŒr die Angebotserstellung die zu bearbeitenden Materialien oder das Manuskript.
      Bitte nennen Sie mir die gewĂŒnschte Bearbeitungstiefe (Umbruchkorrektur, Schlussredaktion, Schlusskorrektur), eventuelle Kostenstellen und Deadlines.
      Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nur zur Angebotserstellung genutzt.
      Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt.
    2. PrĂŒfung der Anfrage + Angebotserstellung
    3. BestÀtigung des Angebots
    4. Lieferung innerhalb der angegebenen Zeitplanung
    5. Durchsicht und Korrekturschleifen
    6. Leser mit qualitĂ€tsgesicherten Inhalten glĂŒcklich machen

    Testimonials

    „Die Zusammenarbeit mit Herrn Stolarz war Ă€ußerst zufriedenstellend, kompetent, professionell, zuverlĂ€ssig und sehr freundlich. Gerne nehmen wir seine Lektoratsdienste jederzeit wieder in Anspruch.“

    D. Werner
    Projektmanagement Publikationen im QualitĂ€ts Management Center im Verband der Automobilindustrie e.V. (QMC), Berlin

    Nicht jeder nennt eine Schlussredaktion Schlussredaktion

    Meine Definition fĂŒr Schlussredaktion lautet: Die Schlussredaktion bezeichnet den letzten Bearbeitungsschritt bei der Erstellung von Druckerzeugnissen oder digitalen Veröffentlichungen, bei dem redaktionelle Inhalte auf Fehler ĂŒberprĂŒft und finale Änderungen vorgenommen werden. Als Lektor fĂŒr Marketing- und PR-Inhalte helfe Ihnen dabei, dass Ihre Publikation Ihren hohen AnsprĂŒchen gerecht wird!

    Manche Anbieter haben aber andere Namen fĂŒr diese Dienstleistung. Manche Kunden auch. Hier sind einige Beispiele fĂŒr Anfragen, die ich erhalten habe, die letzten Endes mit einer Schlussredaktion identisch waren:

    • Schlusslektorat
    • Endlektorat
    • Endredaktion
    • Redigat
    • Zeitschriftenlektorat

    Identisch waren diese Anfragen, weil sie immer denselben Ablauf angefragt hatten:

    Schritte bei der Schlussredaktion

    1. RechtschreibprĂŒfung: ÜberprĂŒfung auf Zeichensetzungs-, Rechtschreib- und Grammatikfehler.
    2. Faktencheck: Sicherstellen, dass die Fakten korrekt und aktuell sind.
    3. Formatierung: ÜberprĂŒfung der Formatierung und des Layouts.
    4. Abnahme: Freigabe durch den Auftraggeber oder Projektleiter.

    Umbruchkorrektur

    Bei der Umbruchkorrektur werden die Texte im Layout geprĂŒft. Grammatik-, Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler werden, wie typografische Fehler auch, zur weiteren Korrektur angezeichnet.

    Eine Umbruchkorrektur, also das Korrekturlesen des gelayouteten Texts, kann schneller als eine Schlussredaktion durchgefĂŒhrt werden. Bei einer Umbruchkorrektur gab es vorher mehrere Lektorats- und Korrekturschleifen, was dazu fĂŒhrt, dass der Text sprachlich und inhaltlich nicht mehr geĂ€ndert werden muss. Bei der Umbruchkorrektur geht es vorrangig um Fehler, die beim Setzen, beim Umbruch der Texte oder bei Last-Minute-Änderungen entstehen.

    Falls Sie die Umbruchkorrektur von mehreren Dienstleistern oder eigenen Mitarbeitern durchfĂŒhren lassen, biete ich an, die verschiedenen Korrekturexemplare bei einer Schlusskorrektur zu kollationieren.

    Schlusskorrektur

    Bei der Schlusskorrektur wird ĂŒberprĂŒft, ob alle Korrekturanweisungen aus den verschiedenen Korrekturexemplaren ĂŒbernommen worden sind (kollationieren). DarĂŒber hinaus werden die Texte ein letztes Mal Korrektur gelesen.

    Die Schlusskorrektur und das Kollationieren sind immer dann zu empfehlen, wenn es mehrere Korrekturexemplare oder mehrere Versionen der zu ĂŒberarbeitenden Datei gibt. Bei der Schlusskorrektur wird ĂŒberprĂŒft, ob alle Korrekturanweisungen aus den verschiedenen Korrekturexemplaren ĂŒbernommen worden sind. Schlusskorrekturen sind entsprechend komplexer, wenn zur QualitĂ€tssicherung ein 4-/6-/8-Augen-Prinzip angewendet wurde.

    Auch wenn ein bestehendes Dokument wie Betriebsanleitungen, Beipackzettel oder Arbeitsanweisungen mit neuen Informationen aktualisiert wurde, kann ein Abgleich innerhalb der Schlusskorrektur sinnvoll sein.