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Schlussredaktion für Magazine, Zeitungen und andere Medien

Voraussichtliche Lesedauer: 0 Minuten

Guter, richtiger und relevanter Content

Falsche Kommunikationsarbeit kann dazu führen, dass das Vertrauen in eine Marke schwinden kann. Damit das bei redaktionellen Inhalten nicht passiert, sollte diese in der Schlussredaktion sorgfältig geprüft werden. Der gesamte Content sollte möglichst

  • fehlerfrei sein
  • gut zu lesen sein
  • ansprechend gestaltet sein

Nur so kann der Content von den Leserinnen und Lesern als gut und relevant wahrgenommen werden. Darum beinhaltet die Schlussredaktion des Lektorat Stolarz ein vollständiges Korrekturlesen der Texte (für die angestrebte Fehlerfreiheit = die formale Richtigkeit), das finale Redigieren (für eine gute Lesbarkeit, Verständlichkeit und Richtigkeit = die inhaltliche Richtigkeit) und die Kontrolle der Mikro- und Makrotypografie (für eine gute Erkennbarkeit und angemessene Ästhetik = die grafische Richtigkeit). Ziel der Schlussredaktion sind hochwertige Texte, die bei den Lesern einen positiven Eindruck hinterlassen.

Da kurz vor der Veröffentlichung immer viel los ist, lassen viele Kunden die Schlussredaktion ihrer Zeitschriften, Magazine oder Postings von einem externen Dienstleister durchführen. Und können sich so auf das Kerngeschäft konzentrieren.

Je komplexer die Publikation, desto eher profitiert sie von einer Schlussredaktion

Beim Umbruch der Manuskripttexte auf mehrere Spalten und verschiedene Seiten entstehen häufig Fehler. Je mehr (typo-)grafische Elemente wie Fotos, Infografiken oder besondere Schriftauszeichnungen zu dem Text hinzukommen, desto komplexer wird die Publikation. Und je komplexer die Publikation, desto eher profitiert sie von einer Schlussredaktion.

Beispiele für komplexe Publikationen sind:

Grafisch anspruchsvollInhaltlich anspruchsvoll
Kundenmagazine und MitarbeiterzeitschriftenGeschäftsberichte und Nachhaltigkeitsberichte
Werbemittel und ProspekteSchulungs- und Onboardingmaterial
UnternehmensdarstellungenGebrauchsanweisungen und Technische Dokumentation
Anzeigen und FlyerPitch-Unterlagen
Image- und InformationsbroschürenBlog-Artikel und Newsletter
Beispiele für komplexe Publikationen, die von einer Schlussredaktion profitieren

Checkliste in der Schlussredaktion

  • Kontrolle und Korrektur der Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik (z. B. nach Unternehmensvorgaben/Styleguides, nach Duden, nach den Wortlisten des Rats für Rechtschreibung o. Ä.)
  • Kontrolle der Mikro- und Makrotypografie (z. B. nach Styleguide, im Abgleich zu vorherigen Ausgaben, Best Practices)
  • Kontrolle und Korrektur von Eigennamen, Verweisen (innerhalb des Dokuments), Hyperlinks (außerhalb des Dokuments), Überschriften, Bildern und Bildunterschriften (nach Styleguide und Wortlisten, falls gewünscht)
  • Abgleich mit dem Originalmanuskript, falls gewünscht
  • Recherche von Inhalten als Faktencheck (in Unternehmensarchiven, bei Ansprechpartnern, dem Internet o. Ä.)
  • Optimierung des Stils (nach Vorgaben zu Tonalität, Audience, Medium, siehe Werbelektorat)
  • Kontrolle der Struktur (z. B. innerhalb der Textbeiträge, innerhalb der Publikation o. Ä.)

Nicht jeder nennt eine Schlussredaktion Schlussredaktion

Manche Anbieter haben andere Namen für diese Dienstleistung. Manche Kunden auch.

Hier sind einige Beispiele:

  • Schlusslektorat
  • Endlektorat
  • Endredaktion
  • Redigat
  • Zeitschriftenlektorat

Egal, wie wir es nennen wollen – als Textprofi helfe Ihnen bei der finalen redaktionellen Prüfung Ihrer Publikation!

Umbruchkorrektur

Eine Umbruchkorrektur, also das Korrekturlesen des gelayouteten Texts, kann schneller als eine Schlussredaktion durchgeführt werden. Bei einer Umbruchkorrektur gab es vorher mehrere Lektorats- und Korrekturschleifen, was dazu führt, dass der Text sprachlich und inhaltlich nicht mehr geändert werden muss. Bei der Umbruchkorrektur geht es vorrangig um Fehler, die beim Setzen, beim Umbruch der Texte oder bei Last-Minute-Änderungen entstehen.

Falls Sie die Umbruchkorrektur von mehreren Dienstleistern oder eigenen Mitarbeitern durchführen lassen, biete ich an, die verschiedenen Korrekturexemplare bei einer Schlusskorrektur zu kollationieren.

Schlusskorrektur

Die Schlusskorrektur und das Kollationieren sind immer dann eine gute Idee, wenn es mehrere Korrekturexemplare oder mehrere Versionen der zu überarbeitenden Datei gibt. Auch wenn Sie ein bestehendes Dokument wie Betriebsanleitungen, Beipackzettel oder Arbeitsanweisungen mit neuen Informationen aktualisieren, kann ein Abgleich innerhalb der Schlusskorrektur sinnvoll sein.

Übrigens: Falls Sie wollen, helfe ich Ihnen auch gerne schon am Anfang des redaktionellen Prozesses, zum Beispiel in der konzeptionellen Phase.